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UNLOCK 15 - Das internationale Forschungsprojekt mit MEI MEIDLING als Learning Living Lab - Partner

  • 11. Apr.
  • 2 Min. Lesezeit

Wie cool ist das denn!


MEI MEIDLING ist seit Mitte 2025 Learning Living Lab - Partner eines von der EU geförderten Forschungsprojekts namens UNLOCK 15.

Das Konzept der 15-Minuten-Stadt zielt darauf ab, das urbane Leben so zu gestalten, dass die meisten täglichen Wege innerhalb einer Viertelstunde zu Fuß oder mit dem Fahrrad erledigt werden können.


22 Partner aus fünf europäischen Ländern - Portugal, Frankreich, Holland, Deutschland und Österreich – nämlich Universitäten, Stadtplanungsbehörden und verschiedene Initiativen wie MEI MEIDLING versuchen im Rahmen von Unlock 15 herauszufinden, welche Hindernisse es bei der Schaffung von 15-Minuten Stadtbereichen gibt (daher das Wort Unlock im Titel).  


Kürzlich fand in Wien das zweitägige Konsortialtreffen aller beteiligten, internationalen Partner*innen statt, um sich zu einem Zwischenbericht und Erfahrungsaustausch zu treffen.

Dabei gab es Stadtführungen in der Wiener Seestadt, in Ottakring und im Supergrätzel Favoriten, das im vergangenen Monat nach mehrjähriger Planungs- und Bauzeit offiziell eröffnet wurde.

Spannende Einblicke bekamen wir von Valentin Gebhardt (MA 18 - Stadtentwicklung und Stadtplanung)


Internationale Gäste, Initiativen, Stadtplaner*innen und Vertreter*innen der Stadtverwaltung nahmen an den Führungen teil.


Aus Wien sind neben dem akademischen Partner Universität für Bodenkultur (BOKU) und der Mobyome KG zwei Initiativen an diesem dreijährigen Foschungsprojekt beteiligt:

MEI MEIDLING sowie ONE16 aus Ottakring.


ONE 16 hat im Jahr 2021 die Sommeroase Hasnerstraße gegründet und schafft seither jedes Jahr für einige Wochen einen verkehrsberuhigten Raum als Begenungszone für Grätzelbewohner*innen.

Hier erfährst du mehr von One 16 ...


Klaus und Gábor von MEI MEIDLING wurden eingeladen über die Erfahrungen bei der Planung und Einrichtung des Reschgartens und das weiterführende Projekt der Verkehrsberuhigung und klimafreundlichen Umgestaltung der Niederhofstraße zu berichten.


Für uns war es sehr interessant die Erfahrungen vergleichbarer Projekte aus anderen europäischen Städten kennenzulernen und über die unterschiedlichsten Herausforderungen zu diskutieren.


Wir haben gelernt, dass vergleichbare Projekte in allen Städten sehr viel Zeit für die Umsetzung brauchen. Überall sind sehr viele Projektbeteiligte involviert - häufig mit unterschiedlichen Interessen - und es war gut zu hören, dass auch anderswo viel Geduld und Kompromissbereitschaft nötig waren, um beharrlich und in kleinen Schritten seinem Ziel näherzukommen.


Jedenfalls haben alle Initiativen einstimmig betont, wie wichtig es ist, die Anwohner*innen regelmäßig zu befragen und in den Prozess zu involvieren.


Wenn du mehr wissen möchtest ... hier geht`s zur Website des Forschungsprojekts ...


 
 
 
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